"Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern könntest?"


Mediation

ist ein strukturiertes, freiwilliges Verfahren zur konstruktiven Beilegung eines Konfliktes, bei dem unabhängige allparteiliche Dritte die Konfliktparteien in ihrem Lösungsprozess begleiten. Die Konfliktparteien, auch Medianten genannt, versuchen dabei, zu einer gemeinsamen Vereinbarung zu gelangen, die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht. Der Mediator, oder ein Mediatoren-Team trifft keine eigenen Entscheidungen bezüglich des Konflikts, sondern ist lediglich für das Verfahren verantwortlich.

Die Mediation ist in Deutschland durch das  Mediationsgesetz geregelt, das am 26. Juli 2012 in Kraft trat und die Richtlinie 2008/52/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008 über bestimmte Aspekte der Mediation in Zivil- und Handelssachen umsetzt. 


Als IHK Zertifizierte Wirtschaftsmediatorin biete ich Ihnen:

Wirtschaftsmediation

- zwischen Unternehmen

- im Personalbereich

- Nachfolgeregelung

- Firmenübernahmen

- Betriebsrat - Geschäftsleitung

- zwischen Gesellschaftern

- Konflikte mit Kunden

Familienmediation

- Generationenkonflike

- Erbschaften

- in der Ehe

- bei Trennungen, Scheidungen

außerdem noch

Nachbarschaftsmediation

Schulmediation

öffentliche Mediation

interkulturelle Mediation


"Es ist nicht fair von anderen zu verlangen, was du selbst nicht zu tun bereit bist." (Anna Eleanor Roosevelt)


Andere Wege, die Sie vielleicht in Erwägung gezogen haben, sind z.B.:

SCHLICHTUNG: Im Gegensatz zur Mediation unterbreitet der Schlichter einen Lösungsvorschlag, sofern sich die Konfliktparteien nicht einigen können. Den Beteiligten steht es frei, sich diesem Vorschlag zu unterwerfen. Die Schlichtung ist ebenfalls ein außergerichtliches Verfahren.

SCHIEDSGERICHT: Dies ist ein privates, nicht staatliches, Gericht, das über einen Konflikt abschließend und verbindlich entscheidet. Die Entscheidung hat für die Streitenden die Wirkung eines Urteils. Hier entscheidet der Schiedsrichter. Voraussetzung ist, dass sich die Parteien zuvor auf ein Schiedsgericht verständigen.

GERICHTSVERFAHREN: Dieses Verfahren ist die gerichtliche Überprüfung eines Sachverhaltes auf seine Rechtsfolgen. Es gibt verschiedene Gerichtsverfahren, je nach Regelungs-materialien. z.B. Zivilrecht, Arbeitsrecht, Verwaltungsrecht etc. Das Verfahren wird mit der Rechtskraft des Urteils abgeschlossen. Andere Beendigungs-möglichkeiten sind die Klagerücknahme oder der Vergleich.