Warum Englisch lernen? 

 

Diese Frage sollte sich jeder selbst stellen. Aber hier ein paar gute Gründe als Vorschläge:

  • Über 80% aller weltweit elektronisch gespeicherten Informationen sind in der englischen Sprache.
  • Unter anderem ist Englisch in vielen Ländern, wie z.B. den USA, Kanada, Indien, Amtssprache. Hat man dort aus irgendwelchen Gründen mit der Bürokratie zu tun, kann sich wenigstens verständigen. Man möchte sicher wissen, warum man welches Formular benötigt usw.
  • Arbeitet man in einem Unternehmen, welches weltweit tätig ist, ist man ein guter Kandidat für den nächsten Außendienst, einen Auslandsaufenthalt oder viele andere wichtige Dinge.
  • Wissenschaftliche Arbeiten werden auf Englisch veröffentlicht. Die Anzahl der Leser erhöht sich dramatisch und der Bekanntheitsgrad steigt; wenn es um guten Inhalt geht.
  • Der schönste Urlaub kann anstrengend werden, wenn man sich nicht verständigen kann. Es ist kaum möglich alle Sprachen zu lernen, allerdings spricht man überall ein bisschen Englisch. Zum Durchkommen sollte es daher reichen und man kann den Urlaub genießen.
  • Die Hitliste der Lieblingssongs wird meist von englischsprachigen Werken beherrscht. Für wen wäre es nicht erstrebenswert, wenigstens einige Worte der Texte zu verstehen? Auch kommen Übersetzungen von Filmen oder Büchern nicht an die Wirkung und Aussagekraft der Originalwerke heran.

 

Ist Englisch einfach?

 

Es ist im Allgemeinen einfacher, in die englische Sprache einzusteigen, als in eine andere Sprache. Typische Schwierigkeiten in der Grammatik (Satzstellung, Konjugation etc.) sind im Englischen sehr einfach. Es können auch von Anfängern schnell einfache Sätze gebildet werden.

Das Englische kennt für Dinge nur ein Geschlecht. Einzig für Lebewesen gibt es maskuline und feminine Formen. Die Verben werden nur wenig gebeugt. Die Satzstellung ist relativ stabil, sie folgt fast immer einem Schema. Die Beziehung der Objekte untereinander wird über Präpositionen geklärt. Artikel und Adjektive ändern sich nicht in Abhängigkeit vom Fall, wie es zum Beispiel im Deutschen ist.

Dieses alles, und einige Wort -Kenntnisse bewirken, dass man mit relativ wenig Wissen schon viel erreichen kann. Ab einem bestimmten Punkt ist Englisch aber auch schwieriger als andere Sprachen.

Das englische Zeitensystem ist wesentlich komplexer als das deutsche. Der Gebrauch der Modalverben wird dadurch auch schwieriger. Das Englische kennt unterschiedliche Wörter für die Beschreibung von Wandlungen, Wörter die dem deutschen „werden" entsprechen. Aus der Art, wie etwas geschrieben wird in der englischen Sprache lässt sich nicht immer entnehmen, wie es gesprochen wird. Viele Verben sind unregelmäßig und müssen schlicht auswendig gelernt werden. Das Englische kennt sehr viele Partizipialkonstruktionen und andere, wie den Gerund, die im Deutschen so nicht möglich sind.

In allen Sprachen der Welt ist die Aussprache wohl schwierig. Die akzentfreie Beherrschung einer Fremdsprache ist die Ausnahme. Im Englischen ist allerdings die Toleranz gegenüber Akzenten größer. Da Englisch in allen Teilen der Welt gesprochen wird, haben wir eine enorme Bandbreite an Akzenten, selbst unter Muttersprachlern.

Viele Lerner machen vor lauter Angst vor Ihrem Akzent den Mund nicht auf. So wird es mit dem Englischen natürlich nicht klappen. Sprache kommt von sprechen! Legen Sie also einfach mal los! 

Was ist Business Englisch?

 

Business Englisch bezeichnet das Synonym für Wirtschaftsenglisch. In der heutigen Geschäftswelt ist dieses Englisch nahezu unverzichtbar. Das normale Alltagsenglisch, welches in der Schule gelernt wird, reicht bei Weitem nicht mehr aus, um ein professionelles Gespräch mit Handelspartnern aus der ganzen Welt in der englischen Sprache zu führen.

Business Englisch zählt zu den Erfolgsfaktoren, die den täglichen Berufsalltag begleiten. In diesen Sprachkursen lernen unsere Schüler wie man professionelle E-Mails, welche im Handel mit internationalen Partnern unabdingbar sind, zu verfassen. Wichtig ist auch, sich am Telefon in korrektem Englisch zu melden. Denn, ausgehend von der deutschen Sprache und wörtlicher Übersetzung, anstatt sich ins Englische hineinzuversetzen, tritt man schnell ins Fettnäpfchen.

Wir vermitteln daneben die einfachen aber notwendigen alltäglichen Situationen, wie z.B. das Buchen eines Fluges oder Terminabsprachen. Business Englisch enthält unter anderem Verhandlungsübungen, Präsentationen auf Englisch zu halten, Vokabeln, Grammatikauffrischung aber auch Konversation und mehr.

War man in der Schule gut in Englisch, muss das nicht bedeuten, dass man sich auch in der Geschäftswelt perfekt ausdrücken kann. Mit einem Grundwissen in Wirtschaftsenglisch allerdings kann man ohne Lampenfieber oder Gefühlen von Unsicherheit ins nächste Meeting oder ans Telefon gehen. Stottern, peinliche Aussetzer oder Übersetzungsfehler können der Vergangenheit angehören.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen gewöhnlichem Englisch und Business Englisch?

 

Business Englisch ist im Gegensatz zu normalem Englisch speziell auf die Berufswelt fixiert. Im Mittelpunkt stehen Telefonate, Produktpräsentationen, Verwaltungskompetenzen, Verhandlungen, Meetings, interkulturelle Konfliktbewältigung auf höherem sprachlichen Niveau, Herausarbeiten von Marketingstrategien, Interviews sowie das Führen von Vorstellungsgesprächen in der englischen Sprache.

Im Gegenteil zum normalen Englisch brauchen die Schüler beim Wirtschaftsenglisch schon fundierte Kenntnisse der englischen Sprache. Grammatikkenntnisse sowie ein umfangreiches Vokabular sollte man sich schon angeeignet haben. Idealerweise befindet sich das Englisch auf dem Kompetenzniveau B des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Das bedeutet, sich mit Muttersprachlern ohne große Anstrengung verständigen sowie Hauptinhalte von Texten nachvollziehen zu können.

 

In den Kursen vermitteln wir fast das Gleiche, wie im normalen Englisch, jedoch auf einem höheren Niveau. Hier geht es darum zu erläutern, für wen man arbeitet, oder es zukünftig möchte anstatt zu erklären, woher man kommt. Wirtschaftsvokabular zu lernen steht genauso im Vordergrund, wie länderspezifische Eigenarten und kulturelle Unterschiede in der Geschäftswelt zu lernen.

 

Wann ist Nachhilfe sinnvoll?

 

Es kommt immer auf den Einzelfall an. Es empfiehlt sich, bei Schulschwierigkeiten zunächst ein Gespräch mit dem Klassen- oder Fachlehrer zu suchen, um die Ursache der Leistungsschwäche des Schülers zu beleuchten. Nachhilfe kann sinnvoll sein, wenn ein Schüler krankheitshalber viel Unterricht versäumt hat, die Aufnahmefähigkeit eines Schülers wegen familiärer Schwierigkeiten beeinträchtigt ist, gravierende äußere Unzulänglichkeiten vorherrschen (häufiger Lehrerwechsel, Unterrichtsausfall, zu hohe Klassenfrequenzen). Nachhilfe kann aber auch eine gute Motivationshilfe für Schüler im Teenageralter sein, Wissenslücken können aufgefüllt und aufgefrischt werden, es kann auf Klassenarbeiten und Prüfungen vorbereitet werden.

 Nachhilfe sollte immer vorübergehender Natur sein. Sie wird zur Belastung, wenn sie zur Dauereinrichtung wird und den Schüler überfordert.

 

 

Warum ist externer Nachhilfeunterricht "besser"?

 

Die Nachhilfe durch eine außerfamiliäre Person wird ganz wesentlich bestimmt durch eine von vornherein vorhandene Fremdautorität, die sich positiv auf die Motivation des Schülers auswirkt. Der externe Nachhilfelehrer sollte möglichst durch Empfehlung gefunden werden. Es sollte während der Nachhilfe unbedingt Kontakt mit dem Lehrer und der Schule des Nachhilfeschülers gehalten werden und sich laufend orientieren.

Die Lehrkräfte für Nachhilfeunterricht sollten natürlich Englischkenntnisse und Lehrerfahrung oder eine entsprechende Ausbildung dafür haben. Das können bei uns zum Beispiel folgende sein:

Langzeit-Aufenthalte im englisch-sprachigen Ausland, Berufserfahrung in englisch-sprachigen Unternehmen, Berufsausbildungen wie z.B. staatl. anerk. Lehrkraft, Dolmetscher, Europasekretäre, Flugbegleiter, Hotelfachleute, Reiseleiter, Erzieher etc., Fort- und Weiterbildungen durch Sprachschulen

Wir erwarten von unseren Englischdozenten zudem ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, viel Geduld, Flexibilität und Humor. Unsere Dozenten lehren wie unsere Schüler lernen: erfolgreich und mit Freude.

 

 

Einzelnachhilfe oder Gruppenunterricht?

 

Beim Gruppenunterricht entfällt der Isolationscharakter. Eine Gruppe mit mehreren Gleichgesinnten hat den Charakter einer Arbeitsgemeinschafft. Die Schüler können sich auch gegenseitig erklären und verstehen lernen. Die größere Vielfalt der in der Gruppe besprochenen Probleme bringt jedem Schüler mehr und bewirkt durch bessere Streuwirkung und Rationalisierung höhere Effizienz. Die Gruppe darf nicht zu groß und soll homogen sein.

 

Einzelnachhilfe eignet sich im Übrigen besonders bei Einzel- oder isolierten Problemen, wie zum Beispiel Lernstoffaufbereitung und übergroßen Lücken. Die Erfahrung zeigt, dass sich Schüler mit sehr schlechten Noten und großer Unlust am Schulunterricht im Einzelunterricht wohler fühlen, da ganz gezielt und eigens auf ihre Sorgen und Probleme eingegangen werden kann. Für Schüler der Oberstufen, zur persönlichen Prüfungsvorbereitung etc. ist der Einzelunterricht geeigneter. 

 

Informationen zu Sprachtests

 

Grundsätzlich besprechen wir in jedem Gespräch vor dem Englischkurs Ihre Ziele und Wünsche und klopfen Ihre Sprachkenntnisse ab. Dann erst können wir das weitere Vorgehen und auch ein eventuelles Lehrmaterial empfehlen.

Sie möchten aber schon jetzt wissen, was Sie können? Machen Sie doch einem Einstufungstest um Ihre Kenntnisse einmal unverbindlich vorab zu prüfen. Sie brauchen dafür ungefähr 20 Minuten Zeit. Mit einem Klick gelangen Sie durch eine autorisierte Weiterleitung zum Cornelsen Verlag und einem Sprachtest.

Wir nehmen keine Cambridge ESOL Prüfungen ab. Selbstverständlich bereiten wir Sie aber darauf vor und helfen bei den Anmeldungsformalitäten. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir ein zu kleiner Betrieb sind, einen Prüfer zu bestellen. Auf der Seite der University of Cambridge finden Sie viele nützliche Informationen zu den Prüfungen.

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